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Wussten Sie …

… dass diese Abbildung wahre Überlebenskünstler zeigt? Die winzigen stäbchenförmigen Gebilde kommen in Tieren, Menschen und auch auf Lebensmitteln vor. Außerhalb des menschlichen oder tierischen Organismus sind sie wochenlang lebensfähig. Nach dem Verzehr befallener Lebensmittel versetzen sie unseren Magen Darm-Trakt in Aufruhr und rufen zum Teil sehr schwere Durchfallerkrankungen hervor. Um welche Bakterien geht es?

Antwort

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Wie behandelt man einen Meniskussriss?

Ein Meniskusriss gehört zu den häufigsten Knieverletzungen im Sport. Er entsteht unter anderem beim Skilaufen oder bei Ballsportarten wie Fußball, wo sehr schnelle Start-Stopp- und Drehbewegungen das Kniegelenk belasten. Stechende Schmerzen und deutliche Bewegungseinschränkungen beim Strecken und Beugen des Knies sind typisch für einen Riss, denn das Knorpelgewebe liegt wie ein Stoßdämpfer zwischen Schienbein und Oberschenkelknochen. Es gleicht Stöße beim Laufen und Springen aus und reduziert so den Druck auf den Gelenkknorpel.

Die Behandlung hängt von Größe und Art der Verletzung ab – meistens wird operiert, aber auch eine konservative Behandlung mit Bandagen und Physiotherapie sowie Spritzen ist bei kleineren Rissen möglich. Als Akutbehandlung sollte das Knie sofort ruhiggestellt, im Liegen hochgelegt und mit Eispackungen gekühlt werden, abschwellende und entzündungshemmende Medikamente lindern den Schmerz.

Eine Fachärztin oder ein Facharzt wird anschließend mithilfe einer klinischen Untersuchung und/oder einer Magnetresonanztomografie (MRT) die Details der Verletzung feststellen. Die Wahl der Therapie ist eine individuelle Entscheidung. Maßgeblich für die Therapiewahl sind das Alter von Patientin oder Patient, die Risskonfiguration und die Lage sowie der Aktivitätsanspruch der verletzten Person.

Grundsätzlich wird bei jüngeren Patientinnen und Patienten der Erhalt des Meniskus angestrebt. Beste Chancen auf eine Heilung nach der Naht haben Meniskusrisse in der gut durchbluteten Außenzone. In der weniger durchbluteten Innenzone muss unter Umständen der gerissene Anteil entfernt werden, sodass eine stabile Bruchkante entsteht. Beide Verfahren sind in arthroskopischer Technik sehr gut möglich.

PD Dr. Marc-Frederic Pastor

PD Dr. Marc-Frederic Pastor

Oberarzt, Schulter-, Knie- und Sportorthopäde

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Augenambulanz

Am Puls

Führungen durch die Augenambulanz

Was passiert in der Augenambulanz am Klinikum Braunschweig, wel che Augenerkrankungen werden hier behandelt und wie ist diese aus gestattet? Das Klinikum Braunschweig bietet exklusiv für jeweils zehn puls-Leserinnen und -Leser drei Führungen durch die Augenambulanz an. Treffpunkt ist das Kopfzentrum Ost 0.1, Fichtengrund 1, 38126 Braunschweig.

Drei Termine für jeweils maximal 10 Personen sind vorgesehen:

  • Mittwoch, 2. April 2025, 18 Uhr
  • Mittwoch, 23. April 2025, 18 Uhr
  • Mittwoch, 30. April 2025, 18 Uhr

Schweden-Rätsel

Wie gut haben Sie diese Ausgabe gelesen? Rätseln Sie los und mailen Sie das Lösungswort bis zum 25. April an magazin.puls@skbs.de.

Gewinnen können Sie diesmal unsere skbs Kaffeetassen.

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Unser Veranstaltungstipp

Schlaganfall im Alter: Risiken erkennen, Leben schützen

  • Gastgeber: Klinikum Braunschweig
  • Wann: Donnerstag, 15. Mai 2025, von 15 bis 17 Uhr
  • Ort: Haus der Wissenschaft Braunschweig GmbH, Pockelsstraße 11, 38106 Braunschweig
  • Teilnahme: kostenlos Anmeldung: bis zum Tag der Veranstaltung via QR-Code

Ein Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache und die häufigste Ur sache für bleibende Behinderungen im Erwachsenenalter in Deutschland. Deshalb informiert das Klinikum Braunschweig am Donnerstag, 15. Mai 2025, von 15 bis 17 Uhr bei der Veranstaltung „Schlaganfall im Alter: Risiken erkennen, Leben schützen“ umfangreich rund um dieses wichtige Thema. Mazen Abu-Mugheisib, Leitender Oberarzt der Neurologischen Klinik, berichtet über die Therapie des ischämischen Schlaganfalls, die Logopädinnen Alexandra v. Schreiber und Mia Evers beleuchten logo pädische Befunde, die Physiotherapeutin Sabine Monien gibt Einblicke in die frühe Physiotherapie nach einem akuten Schlaganfall.

Unser Rezept-Tipp

Heimat, deine Küche

In unserer neuen Serie stellen Mitarbeitende ihre Lieblingsgerichte vor. Elena Gjorgjievska stammt aus Mazedonien. Die 40-Jährige ist seit 2017 für die skbs Klinikdienste als Objektleiterin am Standort Salzdahlumer Straße Ansprechpartnerin für ein multinationales Team mit rund hundert Reinigungskräften.

Was ist Pastrmajlija genau?
Unser mazedonisches Nationalgericht ist eine Art ovale Pizza aus Hefeteig, gepökeltem Fleisch und Eiern. Es wird praktisch immer und überall gegessen. Mein Mann und meine Kinder mögen es sehr.

Kochen Sie oft mazedonisch?
Fast täglich. Besonders aufwendig an den Wochenenden, wenn unsere Großfamilie und Gäste kommen, wir feiern gerne. Dann gibt es Tavce Gravce, einen traditionellen Eintopf aus weißen Bohnen, gefüllte Paprika, Kohlrouladen mit Hackfleisch, die Paprikapaste Ajvar. Dabei unterstützt mich dann meine Mutter, sie ist eine sehr gute Köchin.

Und wie steht es mit der deutschen Küche?
Schnitzel und Rinderrouladen essen wir auch gern. Und ganz besonders Gulasch. Das mache ich oft und bringe es mit zur Arbeit, meine Kolleginnen und Kollegen lieben mein Gulasch!

Frau Gjorgjievska

Rezept: Pastrmajlija

Pastrmajlija

Pastrmajlija

Zutaten für den Teig

  • 600 g Weizenmehl
  • 350 ml Wasser
  • 1 TL Salz
  • 5 g Backpulver
  • 1 Prise Zucker
  • 20 g frische Hefe
  • 60 ml Olivenöl

Zutaten für den Belag

  • 300 g Schweinebauch
  • 1 Zwiebel
  • 60 g Butter
  • 6 Eier
  • 1 EL Salz
  • 1 EL Paprikapulver edelsüß
  • 1 TL weißer Pfeffer
  • 1 TL Paprikapulver geräuchert
  • 1 Prise Muskatnuss
  1. Mehl, Salz und Backpulver mischen. Dann in der Küchenmaschine auf kleinster Stufe das Wasser (kalt) einrühren. Währenddessen die Hefe mit Zucker in 50 ml warmem Wasser auflösen. Das Hefewasser zusammen mit dem Olivenöl in den Teig einarbeiten. Abgedeckt 1,5 Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen.
  2. Das Fleisch in Würfel schneiden, Salz sowie die Gewürze einmassieren. Solange der Teig geht, das Fleisch ziehen lassen. Den Ofen auf 220 Grad vorheizen.
  3. Aus dem Teig vier ovale Baguettes mit einer Vertiefung in der Mitte formen. Die Zwiebel würfeln. Die Butter in die Kuhle streichen. Zwiebel und Fleisch darin verteilen. Die Pastrmajlija im Ofen 10 bis 12 Minuten vorbacken. Währenddessen die Eier mit Salz, Pfeffer und Muskat aufschlagen.
  4. Die Pastrmajlija aus dem Ofen nehmen und die geschlagenen Eier in die Kuhlen verteilen. Für weitere 5 bis 10 Minuten backen, bis die Eimasse gestockt und der Teig leicht kross ist.

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